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01.07.2014, 13:00 Uhr

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Kanarische Inseln: Last Minute zu den Inseln vulkanischen Ursprungs

Auch als “Inseln des ewigen Frühlings” bekannt, sind die kanarischen Inseln klimatisch das ganze Jahr ein Urlaubermagnet. Mit milden Temperaturen, welche sich durchschnittlich zwischen 15°C und 28°C bewegen, und über 300 regenfreien Tagen das ideale Reiseziel für die schönsten Tage im Jahr.

Im Atlantik gelegen, sind die Kanarischen Insel eine autonome Gemeinschaft Spaniens und liegen in der geographischen Region Makaronesien, westlich des südlichen Marokkos. Die Kanaren umfassen sieben Haupt-, sechs Neben- und einige unbewohnte Felsinseln. Zu den Hauptinseln gehören Teneriffa, Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, La Palma, La Gomera und El Hierro. Die größte der Inseln, Teneriffa, beherbergt mit seinen 3.718 Metern nicht nur die höchste Erhebung der Kanaren, den Pico del Teide, sondern auch den höchsten Berg von ganz Spanien.

 

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Die Inseln des Archipels sind vulkanischen Ursprungs und weisen eine mit rund 2.000 Arten sehr vielfältige Pflanzenwelt auf. Über 500 der hier vorzufindenden Pflanzenarten sind Endemiten und kommen somit nur auf den kanarischen Inseln vor. Da die Flora der Karnaren sehr stark von der Bodenbeschaffenheit, der Höhenlage und der Regenmenge abhängig ist, finden sich auf den verschiedenen Inseln große Unterschiede in der Artenverteilung. Die Tierwelt der kanarischen Inseln hingegen ist hauptsächlich von Reptilien und Vögeln sowie einer sehr artenreichen Meeresfauna geprägt. Das größte der auf den Kanaren anzutreffende Reptil ist die in Küstennähe lebende Meeresschildkröte. Aber auch verschiedene Rochen- und Haiarten tummeln sich neben Schwertfischen, Barrakudas, Thunfischen und vielen weiteren Arten vor den Küsten der Inseln. Die Sichtung von Delfinen oder Walen sind keine Seltenheit in dieser Region.

Da die Kanaren vulkanischen Ursprungs sind, finden sich auf fast allen Inseln große Vulkankegel, von welchen auch heute noch einige aktiv sind.

Neben einem großen Angebot an sportlichen Betätigungen im glasklaren und ganzjährig angenehm temperierten Wasser, ermöglicht die abwechslungsreiche Landschaft der Inseln auch Trekking-Touren durch die zahlreichen Nationalparks sowie ausgedehnte Wander-, Mountainbike- oder Reitausflüge.

Nur gut vier Flugstunden von Deutschland entfernt, haben sich die Kanarischen Inseln zu einem sehr beliebten Reiseziel gerade bei britischen und deutschen Urlaubern entwickelt. Jede der Inseln ist mit einem eigenen Flughafen ausgestattet und es ist daher nicht verwunderlich, dass sich in den letzten Jahrzehnten die Bedeutung der verschiedenen auf den Inseln vorkommenden Wirtschaftszweige sehr stark in Richtung Tourismus verschoben haben, welcher heute die Haupteinnahmequelle der Bevölkerung darstellt. Vor auftreten des “Massentourismus” lebten die Inselbewohner hauptsächlich von der Landwirtschaft, der Viehzucht und der Fischerei. Heute ist die landwirtschaftliche Nutzung der Inseln vorrangig vom Obst- und Gemüseanbau geprägt und spielt neben dem Tourismus nur noch eine sehr untergeordnete Rolle.

Die wichtigsten touristischen Zentren befinden sich auf Teneriffa, Fuerteventura, Gran Canaria und Lanzarote. In zahlreichen Übernachtungsmöglichkeiten, angefangen bei Hotels jeder Kategorie, über schöne Ferienwohnungen und - häuser, bis hin zu traumhaften abgelegenen Fincas, findet jeder Urlauber das für ihn passende Quartier auf einer der einladenden Kanareninseln. Wer die sehr unterschiedlichen Besonderheiten aller Inseln erkunden möchte, dem sei auch das unkomplizierte Inselhopping empfohlen, denn alle Inseln sich durch zahlreiche Fähr- und einheimische Fluglinien miteinander verbunden.

Bei der Frage nach der richtigen Inselwahl folgende kurze Hinweise zu den einzelnen Reisezielen:

Gran Canaria

Als größtes touristisches Ballungsgebiet, bietet den meisten Urlaubern das, was für viele einen perfekten Urlaub ausmacht. Wer sich nicht an den Folgen des Massentourismus stört, finden auf Gran Canaria weite Sandstrände, viele Hotelanlagen und ein pulsierendes Nachtleben mit viele Bars, Clubs und Diskotheken. Viele Orte der Insel wurden vollständig auf den Tourismus ausgerichtet oder sogar speziell dafür gebaut. Auch kultur- und historisch interessierte Urlauber kommen hier auf ihre Kosten und finden gerade in der Altstadt von Las Palmas zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Museen. Wer dem bewegten Treiben einmal den Rücken kehren möchte, der nimmt sich einen Mietwagen und begibt sich ins Inselinnere. Hier zeigt sich Gran Canaria von einer ganz anderen Seite. Abgelegene weißgetünchte Bergdörfer, tiefe Schluchten und einsame Buchten prägen neben idyllischen Seen und sich an Felsen entlangschlängelnden Serpentinen das Hinterland der Insel.

Teneriffa

Die größte Insel des Archipels mit dem höchsten Berg Spaniens, dem Pico del Teide, welcher gleichzeitig der dritthöchste Vulkan der Welt ist, bietet sowohl Badeurlaubern viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung, als auch vielseitige Ausflugsziele für Naturliebhaber. Eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt sowie eine sehr kontrastreiche Landschaft machen Teneriffa interessant für Wanderer und Mountainbiker. Im Süden sehr sonnig und mit vielen schönen Stränden, finden sich im Norden vorrangig dichte üppige Wälder. In den Städten der Insel begeistern zahlreiche Sehenswürdigkeiten und berichten von längst vergangenen Zeiten.

Fuerteventura

Mit ihrer kargen und fast vegetationlosen spröden felsigen Landschaft, scheint auf den ersten Blick ein trister und grauer Ort zu sein. Doch weit gefehlt, was im Inselinneren erstmal schockt, wird tausendfach ausgeglichen durch das türkisblaue Meer und die feinen hellen kilometerlangen Sandstrände entlang der Küste. Die zweitgrößte der Kanarischen Inseln ist ein wahres Surfer- und Badeparadies und wird zudem von tausenden Ziegen bevölkert, was wohl leider dazu beiträgt, dass es bald keinen grünen Halm mehr auf der Insel gibt. Kleine Dörfer in einer einsamen Landschaft, beeindruckende Bergzüge und die endlos erscheinenden Sandstrände machen die Insel zu einem besonderen und dem wohl unberührtesten Ort der kanarischen Inseln. Fuerteventura liebt man, oder man kommt nie wieder.

Lanzarote

Eine Mondlandschaft aus schwarzem Lavagestein und Vulkankratern ist nicht jedermanns Sache. Die Insel trägt seit ihrem heftigen Vulkanausbruch um 1730 konsequent Schwarz. Lediglich das saftige Grün der Weinreben und die bunten noch auf Lanzarote vorkommenden Blumen geben der Insel etwas Farbe. Gerade weil die Insel mit ihrer vulkanischen Landschaft etwas Besonderes ist, finden viele Urlauber den Weg zu dieser speziellen Urlaubsinsel. Die schönen und mittlerweile auf den Tourismus eingestellten Orte haben eine entspannte und beruhigende Atmosphäre und bieten ihren Besuchern abwechslungsreiche Möglichkeiten der Freizeitgestaltung.

La Palma

Ein Paradies für Wanderer und Rucksacktouristen, ist von einem Netz an Wanderwegen überzogen. Entlang der Küsten, tiefe Schluchten kreuzend und über Vulkankrater kletternd, bieten die Wege eine sehr vielseitige und beeindruckende Kulisse. Mit Erhebungen von bis zu 2400 Metern kann man auch recht anspruchsvolle Touren unternehmen und erhält als Entschädigung für die Strapazen einen unbeschreiblichen Ausblick auf die Inselumgebung. Anders als beispielsweise auf Gran Canaria, finden Urlauber auf La Palma keine Bettenburgen vor, sondern beziehen Quartier in authentischen Landhäusern, schönen Ferienhäusern oder stilvollen Apartments. Der nachhaltige Tourismus und der Naturschutz werden auf La Palma groß geschrieben.

La Gomera und El Hierro

Die beiden kleinsten Hauptinseln der Kanaren, La Gomera und El Hierro, sind noch sehr ursprünglich und naturbelassen. Genau das richtige Ziel für Naturliebhaber und Erholungssuchende, die fernab des Massentourismus ihren Urlaub verbringen möchten.

Das Klima auf den Kanarischen Inseln

Auf den Inseln der Kanaren herrscht ein sehr angenehmes mediterran-subtropisches Klima mit ganzjährig sehr milden Temperaturen. Nicht ohne Grund trägt diese Region auch den Beinamen “Inseln des ewigen Frühlings”. Trotz ihrer weit südlichen Lage, sind die Temperaturen eher gemäßigt. Grund dafür sind die Meeresströmungen und nördlichen Winde, die das Klima auf den Inseln positiv beeinflussen. Klimatisch und auch von der dadurch beeinflussten Vegetation, unterscheiden sich die flachen Inseln Fuerteventura und Lanzarote, welche recht karg und trocken sind, von den bergigen und meist grünen Inseln La Palma, Gran Canaria, La Gomera und El Hierro.

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