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01.07.2014, 13:00 Uhr

Jamaika

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Die höchste Erhebung, der Blue Mountain Peak, mit 2.256 Metern befindet sich in der im Osten gelegenen Bergregion Blue Mountain, an deren niedrigeren Hängen die hochwertige Kaffeesorte Jamaican Blue Mountain angebaut wird.

Im Inneren der Insel finden sich bis zu 900 Meter hohe Bergketten und malerisches Hügelland, welches sich aus dicken Kalksteinschichten gebildet haben und bis in den Westen reichen. Durch das weiche Gestein und die vielen meist kurzen Flüsse bildeten sich in diesem Gebiet tiefe Täler und Höhlen mit meist unterirdischen Flussläufen.

Da das Inselinnere recht bergig ist, liegen die meisten Siedlungen an der Küste oder in den großen Ebenen. Ursprünglich von dichtem Wald bedeckt, wird heute ein Großteil der Inselfläche landwirtschaftlich genutzt. Lediglich einige Gebiete an der steilen Nordostküste und in den höheren Lagen der Blue Mountains besitzen noch ihr eigentliches Erscheinungsbild. Trotz dieser eher negativen Entwicklung der Vegetation der Insel gibt es eine vielfältige Flora und Fauna mit vielen endemischen Arten.

Die Pedro Cays beherbergen die letzten noch intakten Korallenriffe von Jamaika, welche heute unter behördlichem Schutz stehen.

Wirtschaftlich haben sich in den letzten Jahrzehnten neben der Landwirtschaft auch der Tourismus und der Abbau sowie die Verarbeitung von Bodenschätzen zu wichtigen Einnahmequellen entwickelt. Für den Export werden vorrangig Bananen, Kaffee, Zuckerrohr und Zitrusfrüchte auf weitläufigen Plantagen angebaut. Zudem ist Jamaika weltweit der größte Exporteur von Piment, dem Nelkenpfeffer. Hauptsächlich für den Eigenbedarf werden unter anderem auch Kokosnüsse, Getreide, Süßkartoffeln oder Bohnen angebaut und Teile des geernteten Zuckerrohrs zu Zucker oder Rum weiterverarbeitet. Jamaika gehört zu den größten Förderländern für Bauxit, aus dem Aluminium gewonnen wird. Es macht rund zwei Drittel der Exporteinnahmen aus. Seit den 70er Jahren entwickelt sich der Tourismus auf Jamaika zunehmend und gilt gerade bei Urlaubern aus Nordamerika als nahes und attraktives Reiseziel. Die beliebtesten Touristenorte sind dabei Negril im Westen, Montego Bay im Nordwesten und Ocho Rios im Norden.

Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele auf Jamaika

Jamaika ist vorrangig eine Insel mit landschaftlichen Attraktionen. Historische Bauten oder antike Stätten sucht man hier vergebens. Sehenswert ist jedoch das Bob Marley Museum in Kingston, welches sich in dem früheren Wohnhaus Marley´s befindet und die Tuff Gong Studios in ihrem ursprünglichen Zustand beherbergt. Besichtigt werden können persönliche Gegenstände der Reggae-Legende sowie Platinschallplatten, Fotos und Plakate. Auch das Coin and Notes Museum und die National Art Gallery sind einen Besuch wert.

Verschiedene Plätze und Parkanlagen, wie beispielsweise der Royal Botanical Garden oder der National Heroes Park, können in Kingston besichtigt werden. Auch verschiedene bedeutende Gebäude wie beispielsweise das Devon House, das Gordon House oder das Ward Theater sind Anziehungsorte für interessierte Besucher.

Entdecken Sie die vielen Seiten der abwechslungsreichen Karibikinsel

Den typischen Strandtourismus mit einem großen Angebot an Sport- und Freizeitaktivitäten findet man an den wunderschönen Küstengebieten Jamaikas. Zahlreiche Wassersportarten, darunter Tauchen, Segeln und Hochseefischen, werden ebenso geboten, wie reizvolle Golf- und Polo-Plätze oder aufregende Wander- und Mountainbiketouren im Inselinneren. Jeder Urlauber hat so die Möglichkeit seinen Inselaufenthalt aktiv zu gestalten.

Eine arten- und farbenreiche Unterwasserwelt mit einer Vielzahl an Schiffs- und Flugzeugwracks macht die Gebiete vor der Küste von Jamaika zu einem beliebten Ziel für Taucher und Schnorchler. Gerade der Marine Park von Montego Bay mit seinen Unterwassertunneln und der Cayman-Graben bieten beste Bedingungen für erlebnisreiche Tauchgänge.

Organisierte Ausflüge mit einem Segelboot oder Katamaran, aber auch geführte Touren mit dem Mountainbike im nördlichen Bergland eröffnen viele Gelegenheiten, die wunderbare Natur von Jamaika zu erkunden und besser kennen zu lernen.

Wer gern auf dem Rücken eines Pferdes unterwegs ist, der sollte sich das so genannte “Horseback Ride and Swim” nicht entgehen lassen. Viele der ansässigen Reitställe bieten die Möglichkeit an, mit einem Pferd entlang der traumhaften Strände und durch das Wasser zu galoppieren und sogar mit den Pferden zu schwimmen.

Wanderer finden in den üppigen Wäldern und der sattgrünen Hügellandschaft viele Wege zur Erkundung der Natur. Die Wege führen durch weitläufige Plantagen, in einsame Bergdörfer und entlang sauberer Flüsse. Auf diese Weise eröffnet sich ein guter Eindruck der artenreichen Flora und Fauna sowie des typischen Insellebens auf Jamaika.

Die Wetterbedingungen auf Jamaika

Das Klima Jamaikas ist tropisch und von Nordostpassat geprägt. Die Temperaturen sind über das Jahr gesehen fast konstant bei durchschnittlich 26°C und unterscheiden sich lediglich in den höheren Lagen. Im Spätsommer und im Frühherbst kommt es häufig zu teils heftigen Stürmen, was man bei der Reiseplanung beachten sollte.

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