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01.07.2014, 13:00 Uhr

Namibia

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Dass eine große Anzahl afrikanischer Länder mit landschaftlicher Schönheit und seltenen Tierarten gesegnet ist, dürfte allgemein bekannt sein. Jedoch hebt sich Namibia von seinen Nachbarn vor allem aufgrund seines unbedingten Einsatzes für einen ökologischen Tourismus ab. Dieser stellt sicher, dass die Regionen des Landes, die vor allem aufgrund ihrer unberührten Natur zu den Reizvollsten auf dem afrikanischen Kontinent zählen, auch in Zukunft in diesem Zustand verbleiben.

Denkmäler einer bewegten Geschichte und andere Sehenswürdigkeiten von Namibia

Einen Eindruck von der außergewöhnlichen Vergangenheit Namibias erhält man bereits, wenn man einmal einen Blick auf die Speisekarte lokaler Restaurants wirft. Denn dass das afrikanische Land einst deutsche Kolonie war, wird unter anderem an Delikatessen wie Sauerkraut und Eisbein deutlich. Auch südafrikanische Einflüsse machen sich bemerkbar. Dies überrascht angesichts der Tatsache, dass Namibia bis 1990 von Südafrika verwaltet wurde, wenig.

Abgesehen von kulinarischen Spezialitäten finden sich Zeugnisse einer lebendigen Geschichte natürlich auch in Form von Bauwerken, Museen und anderen Attraktionen.

Deutsche Architektur und Kultur weist beispielsweise die Stadt Swakopmund auf. Bei einem Aufenthalt empfiehlt es sich unter anderem, dem Wörmannhaus und dem alten Gefängnis einen Besuch abzustatten.

Möchte man in einem relativ kurzen Zeitraum möglichst viele touristische Highlights zu Gesicht bekommen, so erweist sich Damaraland als Ausgangspunkt als besonders vorteilhaft. Denn sowohl die legendären 'Orange Pipes' als auch die Fingerklippe liegen in unmittelbarer Nähe.

Die Natur als Quelle für eine Vielzahl an Freizeitaktivitäten

Da Namibia ein aufstrebender junger Staat ist, dürfen sich Reisende vor allem in den Metropolen über ein ausgesprochen buntes Kultur- und Unterhaltungsprogramm freuen. Jedoch ist es unbestritten, dass Namibias natürlicher Reichtum zugleich die Grundlage für Sehenswürdigkeiten und Unternehmungen darstellt. Allen voran sind hier Safaris und Tierbeobachtungen zu nennen. Zu den reizvollsten Destinationen gehören in diesem Zusammenhang der Etosha Nationalpark, der Waterberg Plateau Park sowie das Kaokoland.

Sehenswert sind zudem die in der Wüste liegenden heißen Quellen von Ai-Ais, denen heilende Wirkung nachgesagt wird. Besonders waghalsige Reisende werden sich vielleicht für eine am größten Canyon Afrikas entlang führende Tour interessieren. Mit einer Tiefe von 550 Metern sorgt der 'Fish River Canyon' gewiss für eine Extraportion Adrenalin.

Weitere attraktive Etappenziele, die den Facettenreichtum der Landschaft bezeugen und zu Unternehmungen wie Fotografieren, Zeichnen, Wandern und Trekken einladen, sind der sogenannte Versteinerte Wald, die Skelettküste sowie die endlosen Dünenfelder der Namib-Wüste.

Heiß, trocken, sonnig – die Hauptmerkmale des namibischen Wetters

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Viele Reisende werden sich bereits mit der Tatsache zufriedengeben, dass Namibia jährlich durchschnittlich 320 Sonnentage aufzuweisen hat. Zu beachten ist jedoch, dass es in den Wintermonaten vor allem in der Wüste nachts empfindlich kalt werden kann.