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01.07.2014, 13:00 Uhr

Kenia

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Nationalparks, Museen und andere Sehenswürdigkeiten Kenias

Federführend auf der Liste der markantesten touristischen Attraktionen ist zweifellos die unendliche Weite der kenianischen Landschaft sowie die unvergleichliche Artenvielfalt in der Tierwelt. Allen voran stehen hier natürlich die sogenannten 'Big Five', welche Büffel, Löwen, Leoparden, Elefanten und Nashörner umfassen. Zu sehen bekommt man diese Tiere mit etwas Glück unter anderem in einem der größeren Nationalparks. Besonders erfolgversprechend ist in diesem Zusammenhang vor allem das in der Wüste Serengeti liegende Naturschutzgebiet 'Masai Mara'. Faszinierende Einblicke in Geschichte und Kultur dieses modernen afrikanischen Landes erhält man vor allem in einem der gut ausgestatteten Museen, welche vornehmlich in einer der pulsierenden Metropolen liegen. In der Hauptstadt Kenias, Nairobi, sollte man unbedingt der Nationalbibliothek, dem Nationaltheater sowie dem Nationalmuseum einen Besuch abstatten. Lebendige Kultur und Geschichte findet man wiederum in 'Bomas of Kenia', einem Dorf, welches zwar eigens für Touristen konstruiert wurde, jedoch einen interessanten ersten Eindruck von der Lebensweise sowie den Sitten und Ritualen der in Kenia ansässigen Volksstämme vermittelt.

Unvergessliche Safaris und andere interessante Aktivitäten in Kenia

Abgesehen von dem Reich der Massai, welches sich ausgezeichnet für eine mehrtägige Safari eignet, bietet Kenia auch Wanderern und Bergsteigern so manche aufregende Herausforderung. Zu den beliebtesten Anlaufstellen zählt hier unter anderem das Mount-Kenya-Massiv mit einer Höhe von 5199 Metern, welches Freunde von Höhenwanderungen rund eine Woche in Atem halten und dafür mit besonders einzigartigen Landschaftsimpressionen belohnen wird. Unbegrenzte Möglichkeiten für Tierbeobachtungen liefert auch das Naturschutzgebiet Taita Hills. Hier empfiehlt sich vor allem eine Übernachtung in der sogenannten 'Salt Lick Lodge', von der aus man einen ausgezeichneten Ausblick auf die umliegende Savannen-Landschaft und die hier heimischen Tiere hat. Einen Abstecher wert ist auch der im gleichnamigen Nationalpark gelegene Nakuru-See, welcher mit der überwältigenden Anzahl an hier residierenden Flamingos ein besonders spektakuläres Naturschauspiel darstellt.

Hinweise zur optimalen Reisezeit für Kenia

In Kenia ist von Region zu Region mit starken klimatischen Schwankungen zu rechnen. Aufgrund der zum Teil starken Regenfälle sollte man im Frühling und Herbst von einem Besuch des Hochlandes absehen. Trocken und heiß bei Werten um die 40 Grad Celsius ist es vor allem im Norden des Landes das ganze Jahr über. Nairobi, Zentralkenia sowie die am Indischen Ozean gelegene Küste eignen sich aufgrund der relativ angenehmen Temperaturen sowie des geringen Niederschlages besonders in den Sommermonaten Juni bis August für einen Aufenthalt in diesem facettenreichen Land.

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