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01.07.2014, 13:00 Uhr

Bermuda

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Trotz dessen, dass die Haupteinnahmequelle der Bermudas mit gut 40 Prozent der Tourismus ist, sind die von Korallenriffen umgebenen Inseln nicht überlaufen und wurden vom Massentourismus sowie unschönen Hotelhochburgen verschont. Dennoch sind die Bermudas touristisch gut erschlossen und dank ihres britischen Einflusses international ausgerichtet. Sie bieten ihren Besuchern viele, in inseltypischer Bauweise errichtete Hotels in allen Preiskategorien und gelten als eine sichere Reiseregion. Gut von London und den USA erreichbar, treffen Urlauber, welche mit dem Flugzeug auf der Insel landen, auf dem L.F. Wade International Airport von Saint David’s Island, ein. Der einzige Flughafen der Bermudas liegt zirka 16 Kilometer entfernt von der Inselhauptstadt Hamilton, welche sich auf der Hauptinsel Grand Bermuda befindet. Die 1790 gegründete, zentral gelegene Hafenstadt Hamilton wurde 1815 zur Hauptstadt der Bermudas und löste damit die bisherige Hauptstadt Saint George ab, welche heute zu den historischen Sehenswürdigkeiten und als Welterbe der UNESCO zählt.

Neben dem Fremdenverkehr ist die Landwirtschaft ein weiterer wichtiger Wirtschaftszweig. Bedingt durch das positiv wirkende subtropische Klima werden auf den Bermudas vorrangig Südfrüchte, Kartoffeln, Gemüse, Tabak und Blumen angebaut und exportiert. Der Fischfang stellt eine eher untergeordnete Rolle dar und deckt meist nur den eigenen Bedarf ab. Arm an Bodenschätzen wird lediglich der abgebaute Kalkstein als Baustoff für die Wände und Dächer der meist hübschen, pastellfarbenen Häuser genutzt. Weitere kleinere Industriezweige widmen sich der Herstellung pharmazeutischer und kosmetischer Produkte.

Eine Besonderheit der Bermudas ist, dass es keine Flüsse und kein Trinkwasser auf den Inseln gibt. Regenwasser wird daher in Zisternen gesammelt und auch die Dächer der Häuser sind so konzipiert, dass das anfallende Regenwasser in unter dem Haus liegende Tanks abgeleitet und gesammelt wird. Der Kalkstein dient dabei als natürliche Reinigungsvorrichtung.

Sehr britisch präsentieren sich, neben den Ortschaften mit ihren Häusern im Kolonialstil, auch die Menschen der Bermudas. Gerade bei den vielen feierlichen Paraden mischt sich die karibische Seele stark mit der britisch geprägten Vergangenheit zu einem sehenswerten Ensemble. Auch die Straßen der Inseln erinnern Vielerorts an englische mit Steinmauern gesäumte Landstraßen. Bei einem Tempolimit von 35 Stundenkilometern, welches überall auf den Straßen der Bermudas herrscht, lässt sich in vollen Zügen die idyllische vorbeirauschende Landschaft bewundern und genießen.

Die Natur und die Landschaft der Bermudas zeigt sich arten- und abwechslungsreich. Auch wenn man bei der höchsten Erhebung, dem Town Hill, mit seinen 79 Metern nicht gerade von einem hohen Berg reden kann, so gibt es doch ein paar schöne Gebiete, welche sich zum Wandern und Natur erkunden hervorragend eignen. Natürlich sind auch die weißen bis rosafarbenen, auch als Bermuda Pink Beaches bekannten, Korallensandstrände mit ihrem Saum aus Palmen oder Mangrovenbäumen sowie dem türkisblauem, glasklarem Wasser wahre Postkartenmotive und in dieser paradisischen Pracht recht selten auf unserer Erde. Eine vielfältig artenreiche Flora und Fauna zeigt sich in den Nationalparks, welche sich teilweise unter Wasser befinden. Unterwasser beeindruckt zudem auch das tief unter der Oberfläche liegenden Labyrinthsystem aus Höhlen, Grotten und Tunneln, welches heute noch recht wenig erkundet ist. Mangroven- und Gummibäumen, aber auch viele Salbei-Arten und natürlich der Bermuda-Wacholder fühlen sich in der weiten Natur der tropischen Bermuda-Inseln heimisch.

Sehenswürdigkeiten / Ausflugsziele

Wer auf der Suche nach historischen Sehenswürdigkeiten ist und mehr über die Geschichte der Bermudas erfahren möchte, der begibt sich am besten in die ehemalige Hauptstadt St. George, denn hier befinden sich viele Zeugen vergangener Zeit. Sehenswert ist beispielsweise das Old State House, die St. Peter’s Church und das Bermuda National Trust Museum. Auch der Kings Square im Stadtzentrum mit dem Rathaus, den gut erhaltenen historischen Gebäuden und dem rekonstruierten Pranger ist eine Besichtigung wert. Viele interessante Museen und die umliegenden Befestigungs- und Militäranlagen erzählen über die Entwicklung der Stadt und die englische Besiedlung.

Die heutige Hauptstadt Hamilton mit ihrem pulsierenden lebhaften Straßen und Gassen, dem malerischen Hafen und vielen interessanten Sehenswürdigkeiten lädt ein zum schlendern, shoppen und erkunden. Besonders das Fort Hamilton, das alte Postamt Perot Post Office, der Par-la-Ville-Park mit der Bibliothek, das Historical Society Museum und die anglikanische Kathedrale aus dem 19. Jahrhundert im Stil der Neogotik sollten bei einem Besuch der Stadt besichtigt werden.

Beliebte Ausflugsziele sind neben vielen anderen das “Bermuda Aquarium-Museum-Zoo”, die Kristallhöhlen, das Maritime Museum, aber auch die zahlreichen Forts. Kein anderer Ort auf der Welt hat eine so große Ansammlung historischer Befestigungsanlagen zu bieten, wie die Bermudas.

Freizeitaktivitäten

Für sportliche Aktivitäten ist auf den Bermudas in vielerlei Hinsicht gesorgt. Gerade bei Golfern sehr beliebt, besitzen die Bermudas mit ihren acht hochwertigen Golfanlagen die höchste Golfplatzdichte weltweit. Ein Paradies für Taucher und Schnorchler sind die Unterwassergründe mit ihrer spektakulären Vielfalt, den unzähligen Schiffwracks, den bunten Korallenriffen sowie den unterirdischen Höhlensystemen.

Das großes Angebot zur Freizeitgestaltung umfasst zudem sämtliche Sportarten, die man sich auf einer Urlaubsreise in die Karibik wünschen kann. Wandern, Hochseefischen, Segeln, Surfen, Reiten, Tennis, Angeln, Wasserski und Kajaken, aber auch viele Wellnessangebote lassen keine Wünsche offen. Wer die typisch englischen und amerikanische Sportarten mag, dem bieten sich auch Möglichkeiten für Rugby, Squash, Volleyball, Fußball, Cricket oder Feldhockey.

Möchte man sich einfach nur am Strand entspannen und hin und wieder eine kleine Runde in dem angenehm warmen klaren Wasser schwimmen, dann findet man dafür eine große Auswahl an wunderschönen Stränden und einsamen Buchten vor, die traumhafte nicht sein könnten.

Dank der zahlreiche Wander- und Spazierwege lässt sich die Schönheit der Bermudas sehr gut zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auf dem Rücken eines Pferdes erkunden.

Sehr beliebt ist auch das Whale Watching bei einer kleinen Bootstour.

Klima

Das feuchtwarme subtrobische Klima beschert den Bermudas nicht nur eine sattgrüne üppige Vegetation, sondern sorgt auch dafür, dass sie das ganze Jahr über für unvergessliche Urlaubstage gebucht werden können. Reisen mit Sonnengarantie, angenehmen Luft- und Wassertemperaturen und wenig gleichmäßig über das Jahr verteilter Regen zeichnen diese Region im Antlantik aus. Wirbelstürme, wie man sie von anderen Karibischen Inseln kennt, gibt es auf den Bermudas nur äußerst selten.

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