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01.07.2014, 13:00 Uhr

Myanmar

Asien, Myanmar, Urlaub
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Touristische Highlights für einen Urlaub der ganz besonderen Art

Abgesehen davon gibt es jedoch so viele interessante Bauten und Naturwunder zu bestaunen, dass man im Rahmen eines einzigen Besuches sicherlich nur einen Bruchteil von dem zu sehen bekommt, was dieses ursprüngliche Juwel unter den bereits touristisch erschlossenen Nachbarländern zu bieten hat. Ganz vorne dabei ist das vor allem archäologisch reizvolle Bagan, welches auf einem Areal von 42 Quadratkilometern rund 3000 Tempel und Pagoden beherbergt. Allein das Ausmaß dieser altertümlichen Zeugnisse vergangener Pracht wird selbst Besucher/-innen beeindrucken, die sich in der Regel nicht für Kulturbauten interessieren. Weiteres Highlight unter den zahlreichen Sehenswürdigkeiten Myanmars ist der goldene Fels, welcher von der Kyaikhtiyo-Pagode geziert wird. Zu beachten ist, dass diese nur in der Trockenzeit, sprich während der Monate Oktober bis April, zugänglich ist. Ein Muss für Romantiker ist der malerische Inle-See. Hier lassen sich die schönsten Sonnenuntergänge des Landes genießen. Abgesehen davon versprechen die rund um den See angesiedelten Dorfgemeinschaften, welche sich vornehmlich zu dem Intha-Stamm zählen, tiefere Einblicke in das Leben der in Myanmar ansässigen Minderheiten.
Einen Besuch wert sind zudem der Berg Mount Popa, der Ort Pindaya mit seinen Höhlen, in denen rund 8000 Buddha-Figuren aufbewahrt werden, sowie Putao im Norden Myanmars.

Freizeitgestaltung auf ursprüngliche Weise

Angesichts der Geschichte des Landes ist es wenig verwunderlich, dass Myanmar vor allem Alternativreisende anzieht. Schließlich hat dieser abgeschiedene Fleck Erde gegenwärtig noch nicht den Komfort zu bieten, den vor allem Pauschaltouristen als selbstverständlich voraussetzen. Doch hierin liegt für viele Reisende natürlich gerade die ganz besondere Anziehungskraft dieser Destination verborgen. Und so sind es gegenwärtig auch immer noch vornehmlich Abenteurer, Naturliebhaber, Kulturinteressierte und Extremsportler, die sich auf den Weg in das mysteriöse Land der Pagoden machen, in dem atemberaubend schöne Landschaften und einzigartige Kulturdenkmäler auf sie warten, die noch nicht vom Massentourismus in Mitleidenschaft gezogen wurden.
Wenn es um die Freizeitgestaltung geht, zählen entsprechend auch Aktivitäten wie Trekking, Bergsteigen, Tauchen und Bootfahren zu den beliebtesten Optionen. Als wahre Traumstrände für Wasserratten und Erholungsbedürftige sind vor allem der Ngwe Saund Beach sowie der Ngapali Beach zu nennen. Im Mergui Archipel wiederum laden rund 800 Inseln zu einzigartigen Tauchgängen in die atemberaubend schöne Unterwasserwelt sowie anderen Wassersportarten ein. Denkbar ist zudem eine reine Tempel-Tour, welche zu den wichtigsten Heiligtümern des Landes führt. Je nach persönlichen Vorlieben bietet sich außerdem die Option, verschiedene Programmelemente zu kombinieren und beispielsweise nach der Besteigung des landesweit höchsten Berges Hkakabo Razi eine wohlverdiente Pause am Strand einzulegen.

Die optimalen Wetterverhältnisse für einen Abstecher nach Myanmar

Aufgrund der vergleichsweise angenehmen Temperaturen und des geringen Niederschlages werden die Monate Oktober bis Februar als ideale Reisezeit angesehen. Jedoch kann es gerade im Zuge des Klimawandels auch in diesem Zeitraum zu ungünstigen Wetterbedingungen kommen. Auf einen Aufenthalt zwischen den Monaten Mai und Oktober sollte man verzichten, da die regelmäßigen Regenfälle sowie die unerträgliche Hitze jede Aktivität zu einem mühevollen Unterfangen werden lassen.

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